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TIERISCH "KUHLE" OMA

Diese Geschichte ereignete sich an einem Adventwochenende. An einem schön-kalten Dezembermorgen, als unser Sohn nicht ganz 2 Jahre alt war. An diesem Wochenende besuchte uns jene Oma, die bis heute von uns „Keksi Oma“ genannt wird. Warum? Na ja, das ist jetzt keine sonderliche Überraschung, warum sie so heißt. Ihr ist es aus irgendeinem Grund wirklich wichtig, dass Kinder auch traditionell österreichische Mehlspeisen zu essen bekommen.


Uns als Eltern ist das ja nicht so ein besonderes Anliegen, aber das ist eine andere Geschichte. Damals also, als wir noch weit weg von der Keksi Oma wohnten und Süßigkeiten für einen nicht einmal 2-Jährigen eine seltene Ausnahme waren, erwiesen sich deswegen derartige Besuche immer als kindliches Highlight! Denn verlässlich im Gepäck: Kekse und/oder Kuchen


Aber um den Zuckerkonsum geht es eigentlich in dieser Geschichte gar nicht. In dieser Geschichte geht es auch nicht um jenen Namen, den wir Erwachsene der Großmutter


gegeben haben, sondern vielmehr um jenen Namen, den unser Muhnikat für seine Oma ausgesucht hat. Das Pferd war das „Iaf“, der Löwe der „Uuuu“ und seine heißgeliebte Kuh natürlich die „Muh“. Na ja, und weil ihm weder das Wort „Oma“ noch der komplizierte Kreativname „Keksi Oma“ so recht über die Lippen kommen wollte, hat er kurzerhand einen ganz eigenen Namen für sie erfunden: Muhma


Jemand, der mit ihm spielt, Bücher liest, kuschelt und ihn mit Köstlichkeiten versorgt, verdient schließlich einen ganz besonderen Namen – zusammengesetzt aus seinem Lieblingstier „Muh“ und „Oma“. Kompliment an die Großmutter, alles richtig gemacht!



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